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.Rebellion der HaluterStygian bläst zum Angriff – die Armee der Kodextreuen landetvon H.G.EwersAuf Terra schreibt man den Mai des Jahres 446 NGZ, was dem Jahr 4033 alter Zeitrechnung entspricht.Somit sind seit den dramatischen Ereignissen, die zum Aufbruch der Vironauten und zum Erscheinen der beiden Sothos aus ESTARTU führten, mehr als 16 Jahre vergangen.Seither haben die Lehre des Permanenten Konflikts und der Kriegerkult in der Galaxis ihren Einzug gehalten - Tyg Ian hat nachhaltig dafür gesorgt.Glücklicherweise hat der Sotho den Widerstand der Galaktiker nicht brechen können.Geheimorganisationen, allen voran die von Julian Tifflor geleitete GOI, sorgen dafür, daß die Hoffnung auf Freiheit von fremder Unterdrückung erhalten bleibt Die GOI ist es auch, die durch Taten beweist, daß die Herrschaft des Sothos und seiner kodextreuen Schergen in der Milchstraße noch nicht so gefestigt ist, als daß sie nicht erschüttert werden könnte.So hat Tifflor erst kürzlich mit einem kleinen Team von Paratensoren das Hauptquartier des Sothos heimgesucht und dessen weitere Pläne ausspioniert, um sie durchkreuzen zu können.Auch die Haluter spielen bei Tifflors künftigem Vorhaben eine nicht unerhebliche Rolle.Erst kommt es zu ihrem Austritt aus dem Galaktikum, dann erfolgt die REBELLION DER HALUTER.Die Hauptpersonen des Romans:Hygorasch - Tyg Ians lebende Geheimwaffe.Elsande Grel und Sid Avarit - Mitglieder der GOI.Selonkarh Uth Brain - Leiter der „Heldenschule" von Halut.Toktor Kagun - Ein Haluter in der „Drangwäsche".Harkon von Bass-Thet - Kommandant der Landetruppen des Sothos.1.Er war allein - unendlich allein.Das Schiff hatte ihn von sich gestoßen, und jetzt lag er in seiner Landekapsel und wartete.Er sah seine Umgebung nicht direkt, denn es wäre unzweckmäßig gewesen, die Kapsel mit einer transparenten Kanzel zu versehen.Das indirekte Sehen war viel praktischer, wenn es von passiven Ortungssystemen in Zusammenhang mit einer hochwertigen Positronik ermöglicht wurde, denn die Positronik bereitete die Ergebnisse so auf, daß sie Bilder an die Innenseite der Kapsel projizierte, die spezifisch auf das optische Erfassungsvermögen und das psychische Bedürfnis des Passagiers abgestimmt waren.„Ganz ruhig, Hygorasch!" sagte er zu sich selbst, als das Gewaltige, Gigantische und scheinbar Erstarrte, das von den natürlich wirkenden Projektionen ausging, ihn um den Verstand zu bringen drohte.Tief im Wulst der galaktischen Zentrumsballung standen die Sonnen so dicht, daß sie alle gleichzeitig auf einen zuzustürzen schienen.Hygorasch wußte zwar, daß dieser Einsturz-Effekt eine optische Täuschung war, die durch die spezifische Aufbereitung der Ortungsergebnisse unweigerlich entstand, doch bewahrte ihn das nicht vor dem Grauen, das dieser Anblick in ihm hervorrief.Aber das mußte so sein, damit er gegenüber dem Anblick abgehärtet wurde, der sich ihm in der nächsten Zeit permanent bieten würde.Allmählich beruhigte er sich wieder.Er drehte den Kopf und erblickte eine aggressiv grell strahlende Sternenballung, in der die Zwischenräume der dicht an dicht stehenden Sonnen von glühendem Wasserstoffgas ausgefüllt waren: der eigentliche Kern der Milchstraße.Es wäre nicht einmal mit den stärksten Hypertastern möglich gewesen, tiefer als einige Lichttage in diesen Kern hinein zu orten.Mit den Systemen der Passiv-Ortung sah er nur die „Außenfläche" jener unvorstellbaren Ballung, Um so mehr erahnte er die explosiven Kräfte, die darunter tobten und die den Eindruck erweckten, als würden sie im nächsten Augenblick den Zentrumskern der Milchstraße mit elementarer Wucht bersten lassen und mit Urgewalten, die denen des Big Bangs kaum nachstanden, durch den Wulst und die übrigen Teile der Milchstraße toben und Tod und Verwüstung hinter sich zurücklassen.Doch das war physikalisch unmöglich - und Hygorasch begriff sehr bald, daß das positronisch aufbereitete Bild des Zentrumskerns seine empfindsame Seele weiter gegen ungeheuerliche Eindrücke immunisieren und ihn noch besser gegen die Schwierigkeiten und Anfeindungen wappnen sollte, die in der ersten Etappe seiner Mission gegen ihn anbranden würden [ Pobierz całość w formacie PDF ]