[ Pobierz całość w formacie PDF ]
.Jetzt zur Frage des „Wo“.Aber die ist schnell beantwortet.Geeignet sind alle Orte, wo Sie wiederholt mit – den gleichen – Menschen in Kontakt treten können.Das kann Ihre Lieblingsbar sein, ein Verein, die Tanzschule, die Haltestelle, an der Sie jeden Morgen auf dem Weg zur Arbeit einsteigen und natürlich der Arbeitsplatz selbst.Genau wie Treffen im erweiterten Freundeskreis.Immer wieder wird geraten: Neue Leute lernt man in der Disco kennen.Wenn Sie auf eine flüchtige Bekanntschaft, einen One-Night-Stand aus sind, dann mag das stimmen.Aber den Partner fürs Leben finden Sie dort sicher nur in Ausnahmefällen.So werden Sie zum idealen PartnerEine glückliche Beziehung braucht als Basis zwei glückliche Menschen.Die Suche nach der idealen Partnerschaft kann also erst beginnen, wenn Sie selbst zum idealen Partner geworden sind.Es dreht sich also wieder um Sie selbst.Es geht darum, dass Sie selbst vollkommen sind.Und damit meine ich nicht perfekt.Vollkommen heißt in diesem Zusammenhang, dass Sie mit sich selbst im Reinen sind, dass Sie sich selbst lieben.Nur wenn Sie sich selbst lieben, können Sie auch in anderen die Kraft der Liebe für sich wecken.Erst wenn Sie diese Liebe zu sich selbst entdeckt haben, sind Sie auch reif für die wahre Liebe.Dies ist das Gesetz der Resonanz, wie bereits in Report Nr.1 beschrieben.Ein idealer Partner sind Sie, wenn Sie ein glücklicher Mensch sind, der auch allein mit sich glücklich ist.Wie der Eroberungsprozess abläuftDer Weg zur großen Liebe ist nicht wie ein Blitzeinschlag, sondern wie mehrere Blitzeinschläge.Und es ist schon gar nicht wie im Film, wo die Protagonisten schon beim ersten Anblick wissen, dass sie füreinander bestimmt sind.Es ist ein Prozess, der – immer – nach einem bestimmten Schema abläuft, und den Sie selbst erzeugen müssen.Sicher ist, dass unser klares Denken dabei zeitweilig aussetzt und wir Phasen des Hochgefühls, der Traurigkeit, der Bestürzung und der Romantik durchleben.Ganz genau sind es fünf Phasen, die wir durchlaufen, bevor der Prozess der Liebeswerbung ein hoffentlich erfolgreiches Ende findet.Diesen fünf Phasen ist Ihr Flirten schon vorangegangen; der Blickkontakt zu dem begehrten Menschen ist also schon hergestellt.Jetzt geht es darum, den Kontakt herzustellen.Und das läuft so ab:AnnäherungSie gehen auf den potenziellen Partner zu; tatsächlich gehen den ersten Schritt oft die Frauen.ZuwendungDer potenzielle Partner wendet sich Ihnen mit dem Körper zu und lächelt.GesprächSie beginnen eine Unterhaltung miteinander.Währenddessen – vorausgesetzt, Ihre Entscheidung bestätigt sich – setzen Sie die Wendung zueinander fort, bis Sie sich ganz in die Augen sehen können.BerührungDie ersten Berührungen finden statt.Das sind zunächst ganz leichte, scheinbar zufällige Gesten.Eine Berührung der Hand, um auf etwas aufmerksam zu machen; eine leichte Berührung des Oberarms, um sich Zustimmung zuzusichern.Meist ist es die Frau, die eine Situation durch Berührungen oder verstärkte Zuwendung intensiviert.Sind Beide mit der Wahl und dem Verlauf einverstanden, intensiveren sich Augenkontakt, Gespräch und Berührungen.ÜbereinstimmungDie letzte Phase ist die verblüffendste: Denn Sie und der potenzielle Partner verhalten sich vollkommen synchron, führen die Bewegungen simultan aus.Beide greifen gleichzeitig zum Glas, trinken, stellen es ab, lehnen sich zurück, wieder vor.Sie haben sich in eine kleine, eigene Welt geschaffen, die von großen Übereinstimmungen geprägt ist.Das ist der beste Beweis dafür, dass von beiden Seiten Interesse aneinander besteht.Der komplette Annäherungsprozess kann nach ein paar Minuten beendet sein.Es ist aber auch durchaus möglich, dass er sich über Stunden hinzieht.Natürlich gibt es auch Annäherungsprozesse, die in einer der fünf Phasen abgebrochen werden, weil die Wahl nicht stimmig ist; aber davon gehe ich an dieser Stelle nicht aus.Nur ein kleiner Hinweis für Sie: Wenn der potenzielle Partner auf Ihre Berührung oder Ihr „Heranrücken“ negativ, also abweisend reagiert, und sich das wiederholt, wird Ihr Kontaktversuch vermutlich kein gutes Ende nehmen.Andersherum ist es ein gutes Zeichen, wenn Ihr Gegenüber auf Ihre Initiativen positiv reagiert: Er oder sie wendet sich Ihnen noch mehr zu, berührt Sie ein wenig öfter oder fester.So verstärken Sie beide gegenseitig die Situation.Sie heizen sich sozusagen intuitiv gegenseitig an.Verläuft ein Annäherungsprozess derartig positiv, können Sie davon ausgehen, dass er einen guten Abschluss findet.Warum eine Ablehnung der Anfang, aber nicht das Ende istBei Ihren Annäherungs- und Kontaktversuchen wird es sicherlich passieren, dass jemand nicht oder nicht positiv reagiert, Sie also ablehnt.Andersherum haben Sie sicher auch schon auf den einen oder anderen Kontaktversuch abweisend reagiert.Das ist auch überhaupt nicht schlimm! Es heißt nämlich lediglich, dass der andere Sie nicht interessiert oder sich nicht für Sie interessiert.Eine Ablehnung verhindert also lediglich, dass Sie sich eine Sackgasse bei der Liebeswerbung manövrieren.Es ist ein Schutz vor Enttäuschung.Manche Menschen haben allerdings solch eine große Angst vor einem „Nein“, dass Sie erst gar nicht versuchen, sich jemandem anzunähern.Sie haben Angst vor einer Ablehnung, weil es sie in ihrer Selbstachtung erschüttert.Stopp!Wenn Sie sich darin ansatzweise erkennen, ändern Sie ein ganz klein wenig Ihre Einstellung.Das hilft Ihnen, mit einer Ablehnung besser umzugehen.Denn:Erstens beschützt Sie eine Ablehnung, wie oben beschrieben, vor einer größeren Enttäuschung.Zweitens ist es ja auch schlicht und einfach möglich, dass der andere ja nur in dem Augenblick nicht kontaktfreudig ist oder zu schüchtern, um gleich „Ja“ sagen zu können Und daher sollten Sie an eine Ablehnung immer folgendermaßen herangehen: Ein „Nein“ ist nur eine kleine Herausforderung auf dem Weg zu einer Beziehung.Es ist nicht das Ende, sondern nur ein kleines Hindernis, dass Sie überwinden können.Denn eine Beziehung braucht Zeit [ Pobierz całość w formacie PDF ]